Pfarrer

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Der Pfarrer ist der offizielle rechtliche Vertreter der Pfarre und Vorsitzender des Pfarrgemeinderates (PGR).

Im September 2011 gab es einen Wechsel an der Spitze unserer Pfarre. Pfarrer Marcel Lootens ging nach 34 Jahren in Pension und Josef Markl kam als neuer Pfarrer nach Sandleiten. Lesen Sie mehr über den Wechsel auf dieser Seite.

Josef Markl (stellt sich vor)

Marcel Lootens (geht in Pension)

 

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Pfarrer Josef Markl - stellt sich vor

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AUF NACH SANDLEITEN

von Mag. Josef Markl, 25.Juli 2011

Er­wartungs­voll und mit Vor­freude blicke ich mei­nem Dienst­an­tritt in der Pfarre Sand­leiten ent­gegen. Es war eher eine Ver­nunft­ent­schei­dung, die ich vor etwa einem Jahr ge­troffen habe: Ich möch­te mich noch ein­mal ver­ändern, möch­te noch­mals in einer Pfarre tätig sein.

Nach über 20 Jahren Seel­sorge im Um­feld Kran­ken­haus (1989–1999 im AKH, 2000–2011 im Wil­hel­minen­spital) und der da­zwischen und da­neben aus­ge­übten prie­ster­lichen Ver­ant­wor­tung für eine Stad­trand­pfarre (1997–2004 als Mo­dera­tor in Maria Himmel­fahrt in der Nord­rand­sied­lung, Wien 21) lockt es mich noch ein­mal, Neues zu er­kun­den. Da ist mir die Pfarre Sand­leiten ins Blick­feld ge­raten, ich habe die Fühler aus­ge­streckt – und recht bald wurde es dann ernst: Ich möge mein Be­wer­bungs­schrei­ben in der Diö­zese ab­geben ...

Mittler­weile ist es fix. Pfarrer Marcel Lootens, den ich schon lange durch die Zu­sammen­arbeit im Deka­nat kenne, geht in den Ruhe­stand – den hat er sich wahr­lich ver­dient!! – und ich werde ab 1. Sep­tem­ber im Pfarr­hof ein­ziehen und quasi in seine Fuß­stapfen tre­ten.

Was das im Kon­kre­ten heißt, kann ich mir noch nicht wirk­lich vor­stellen, ich lasse mich über­rasch­en.

Die Ver­treter der Pfarre, denen ich bis­her be­gegnet bin, haben einen recht po­siti­ven Ein­druck hinter­lassen und ich spüre, da war­tet eine enga­gierte und selbst­be­wusste Ge­mein­de auf neue Im­pulse und einen "In­spira­tor". Da hoffe ich doch sehr auf den "Spi­ri­tus" von oben – und auf Ak­zep­tanz, Ge­duld und Nach­sicht von Sei­ten meiner künf­ti­gen Mit­ar­beiter­innen und Mit­arbei­ter. Denn ich bin sicher kein "Muster­pfarrer", auch kein typi­scher "kleri­kaler" Geist­licher, wie man ihn sich kli­schee­haft vor­stellen mag und viel­leicht er­war­tet. Ich möchte in mei­nem Lei­tungs­stil stark auf Zu­sam­men­ar­beit setzen und habe gerne ein Team um mich. Auch werde ich eini­ge Zeit brau­chen, um in die Auf­gabe hi­nein­zu­wach­sen. Und da mel­det sich auch eine ge­wisse Be­fürch­tung, ziem­lich rasch in ein eng­maschi­ges Termin­kor­sett zu ge­raten – keine an­ge­nehme Vor­stel­lung. Zu­dem schleicht sich etwas Weh­mut ein, wenn ich an den Ab­schied von mei­nem bis­heri­gen Seel­sorge­team denke und zu­gleich ein Ab­schied von der etwas frei­eren Le­bens­wei­se eines Kli­nik­seel­sor­gers, die mir bis jetzt er­füll­te und glück­liche Prie­ster­jahre be­schert hat.

Zur Auf­gabe eines Pfarrers ge­hören ge­wiss auch Manage­ment und orga­nisa­tori­sche Fähig­keiten. Für mich stehen aber die seel­sorg­lichen und spiri­tuellen As­pekte des prie­ster­lichen Lebens im Vor­der­grund. Das Motto des hl. Benedikt "Ora et Labora"quot; hat auch für un­sere Zeit, in der so vie­les im Um­bruch ist, seine Gül­tig­keit. Und so hege ich die Er­war­tung, dass eine Pfarr­ge­mein­de nicht nur ein Ort viel­fäl­tiger Tätig­kei­ten und so­zial­er Kon­takte ist, son­dern ein Ort, wo re­gel­mä­ßig auch ge­mein­sam ge­be­tet und mit Freu­de Eucha­ristie ge­fei­ert wird. Alles Tun und alle Pro­jekte soll­ten eigent­lich aus dieser Quelle her­au­flie­ßen und dort­hin auch ge­bün­delt wie­der zu­rück­strö­men. Sie soll­ten ein­mün­den in den Lob­preis Gottes und die Feier der großen Dank­sa­gung.

Mein Traum: Eine Kirche, in der ge­mein­sam ge­be­tet, ge­fei­ert, ge­lacht und ge­weint wird, in der es viel­fäl­tige Pro­jekte und sozi­ale Enga­gements gibt, und vor der auch die Ju­gend­lichen nicht da­von­rennen! Viel­leicht gibt es das schon in Sand­leiten? Denn warum sollte so etwas nur in Taizé oder Asssisi mög­lich sein?

Als Fa­zit ein Wort von Dag Hammar­skjöld: "Für das Ver­gan­gene Dank, für das Komm­ende: Ja!" Ich freue mich auf die Zeit, die vor uns liegt und setze meine Hoff­nung auf alle, die den Weg des Glau­bens in dieser Pfarre mit­ge­hen, mit­tra­gen und mit­ge­stal­ten wollen.

Unser ge­mein­samer Hirte ist Chris­tus, wir sind das Volk, "von seiner Hand ge­führt". Mit seiner Hilfe hoffe ich, als einig­er­maßen wach­samer "Hir­ten­hund" se­gens­reich für diese seine Ge­mein­de in Sand­leiten wir­ken zu können …

Ich grüße Sie alle herz­lich und lade Sie ein, diesen Weg mit mir und mit­ein­ander zu gehen …

Ihr zu­künf­tiger Pfarrer Josef Markl


Festmesse zur Amtseinführung

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2.Okt.2011: In einer Festmesse übergab der neue Generalvikar Dr. Nikolaus Krasa als Vertreter der Erzdiözese Wien die Amtsgeschäfte der Pfarre an Mag.Josef Markl.

Klicken Sie auf das Bild um alle Fotos der Amts­ein­füh­rungs­messe am 2.Okto­ber 2011 zu be­trach­ten.

 

 

Pfarrer Marcel Lootens, 1998

Mag. Josef Markl, unser neuer Pfarrer

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Josef Markl ist ein begeisterter Bergsteiger.

 

Lebenslauf

Es be­gann vor über 57 Jahren in Tulln, dort habe ich erst­mals Er­den­luft ge­schnupp­ert. Auf­ge­wach­sen auf dem Bauern­hof meiner Eltern mit 3 Ge­schwis­tern in Neu­stift im Felde. Meine Hei­mat­pfarre ist Kirch­berg am Wag­ram.

Acht Jahre Gym­na­sium und Inter­nats­leben in Holla­brunn (dort Matura 1972) haben in mir Frei­heits­drang und Ab­nei­gung gegen Drill und Zwang groß werden lassen.

Ein­tritt ins Wiener Prie­ster­semi­nar, Be­gei­ster­ung und Kri­sen, 1979 Prie­ster­weihe in Wien.

Kaplans­zeit in Percht­olds­dorf und Wien 22. (St. Chris­toph am Renn­bahn­weg), vor allem Ju­gend­pasto­ral und Re­ligi­ons­unter­richt.

Dann 4 Jahre Klo­ster­leben im stei­rischen Be­nedik­tiner­stift St. Lam­brecht. Auch dort nicht wirk­lich zur Ershy;leuc­htung ge­langt. Darum Rück­kehr in die Erz­diö­zese Wien. Seit­her in der Kran­ken­haus­seel­sorge tätig, habe ich da­rin eine er­füll­ende und psycho­logisch an­spruchs­volle Auf­gabe und Her­aus­for­­der­ung ge­fun­den.

Zum Aus­gleich be­trei­be ich einige Hobb­ies, zu­meist sport­lich­er Art, wie Berg­stei­gen, Klettern, Ski­touren, Lau­fen und Skaten; aber auch Bo­ta­nik und Li­tera­tur zählen zu meinen In­ter­essens­ge­bie­ten.

 

 

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4.Sept.2011: Bei seiner ersten Messe in Sandleiten stellt sich Josef Markl der Gemeinde vor.

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4.Sept.2011: Zur ersten Messe nach den Sommerferien kamen viele Leute, um den neuen Pfarrer in Aktion zu sehen.

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4.Sept.2011: Beim anschließenden Pfarrkaffee gratuliert Josef Markl dem stellvertretenden PGR Vorsitzenden Thomas Rambauske zu seinem 50.Geburtstag.

 


Sprechstunde

Jeden Donnerstag 9:00 - 10:00 und nach Vereinbarung, in der Pfarrkanzlei.

Kontakt

01 4862279,  Fax 01 4865022

josef.markl@sandleiten.at


 

Pfarrer Marcel Lootens - geht in Pension

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Nach 34 Jahren in Sand­leiten trat Alt­pfarrer Marcel Lootens in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand. Er zog in das Carolus­heim in der Gentz­gasse im 18. Bezirk um, das vom Orden der Barm­her­zigen Schwes­tern vom heili­gen Karl Borro­mäus ge­führt wird.

Wich­tige Ver­änderungen in 34 Jahren

Marcel Lootens hat in seinen 34 Jahren als Pfarrer in Sand­leiten viel be­wirkt und mit seiner liber­alen und ruhi­gen Art das Pfarr­leben ge­prägt. Durch ihn gab es wich­tige Ver­änder­ungen und neue Akti­vitä­ten wie die Fuß­wall­fahrt nach Maria­zell, den Floh­markt, aktive Flücht­lings­hilfe, Fami­lien­run­den und Kaffee­haus am Sonn­tag.

Und natür­lich haben vor allem seine Quali­täten als Seel­sorger und Pries­ter die Ge­mein­de und das Pfarr­leben geprägt. Seine Messen und Pre­dig­ten lock­ten viele Leute in die Messen, vor allem zu den Hoch­festen Weih­nach­ten und Ostern.

Lebenslauf

Am 24.No­vem­ber 1933 er­blick­te Marcel Lootens in Nevele, Belgien, das Licht der Welt. 1957 kam er nach Öster­reich, um in Inns­bruck das Theo­logie­stu­dium ab­zu­schlie­ßen. Von 1958 bis 1964 war Marcel Lootens Kaplan und Pfarrer in Geras. 1964 kam er als Kaplan in die Wiener Karls­kirche, wo er 1966 zum Pfarrer und zum jüng­sten Dechant be­stellt wurde. 1976 ver­ließ er die Karls­kirche und be­treute als Seel­sorger im Un­fall­kran­ken­haus Meid­ling ein Jahr lang Un­fall­opfer. 1977 ließ Marcel Lootens sich schließ­lich in Sand­leiten nieder.

Am 1.Sep­tem­ber 1977 wurde Marcel Lootens Pfarrer in Sand­leiten. Er löste da­mals Pfarrer Karl Maurer ab, der es auf stolze 30 Jahre in Sand­leiten ge­bracht hatte.

Im April 2002 wurde unser Pfar­rer Kon­sis­torial­rat. Dieser Ehren­titel wird vom Bischof ver­liehen und macht den In­haber zum Mit­glied im Be­rater­gre­mium des Bischofs.

Im No­vem­ber 2009 feier­te Marcel sei­nern 75.Ge­burts­tag und gleich­zei­tig sein "gol­denes" Pries­ter­jubi­läum. Von den 50 Pries­ter­jahren ver­brach­te er immer­hin über 30 in unserer Pfarre.

Pfarrer Marcel Lootens war lange Jahre Vor­sitz­ender im Lainzer Kreis, einer Gruppe von enga­gierten katho­lischen Pries­tern und Laien, die sich im Kardinal König Haus, dem Bil­dungs­zent­rum der Jesu­iten, in Lainz regel­mäßig trafen.

Pfarrer Marcel Lootens, 1998

Alt-Pfarrer Marcel Lootens

Pfarrer Marcel Lootens, geboren am 24.11.1933 in Nevele, Belgien.

“Ich lebe seit 1957 in Öster­reich, habe in Inns­bruck mein Theo­logie­stu­dium ab­ge­schlos­sen, war Kaplan und Pfarrer in Geras (1958 - 1964), an­schlie­ßend Kaplan und Pfarrer an der Wiener Karls­kirche (1964 - 1976) und bin seit 1977 Pfarrer in Sand­leiten.

Kirche ist für mich in erster Linie ge­lebte Ge­mein­schaft, denn...

...wo zwei oder drei in mei­nem Namen bei­sammen sind, bin ich mitten unter ihnen. (Mt 18,20)

 

 

Ab­schieds­worte uns­eres Pfarrers und Dankes­worte und Wünsche der Ge­meinde lesen Sie in der Sommer­aus­gabe des Pfarr­blatts 2/2011:


Pfarrleben 2/2011 (Sommer)


 

Abschiedsmesse für Marcel Lootens

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24.Sept.2011: Zusammen mit dem neuen Pfarrer Josef Markl und drei Priesterkollegen und Wegbegleitern, Dechant Gutenbrunner (rechts), Pater Zach (links) und Pfarrer Henk Landtmann (zweiter von links), zelebrierte Marcel Lootens seine letzte offizielle Messe in Sandleiten.

Klicken Sie auf das Bild um alle Fotos der Ab­schieds­messe am 24.Sep­tem­ber 2011 zu be­trach­ten.

 


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1977: Amtseinführung von Pfarrer Marcel Lootens durch Bischofsvikar Zeininger.

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1980: Gottfried Suchy war für Marcel eine wichtige Stütze und Wegbegleiter, hier bei der Hochzeit seiner Tochter Maria.

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1980: Tauffeier mit Elisabeth Lackermayer als Taufpatin.

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1980: Wallfahrt nach Mariazell mit unserem Pfarrer (Mitte hinten mit weißem Pulli).

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1994: Messfeier zu Ostern.

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1996: Marcel in privater Runde bei einer Geburtstagsfeier. Von links nach rechts Herbert Horvath, Marcel Lootens, Adelheid Suchy, Gottfried Suchy, Franz Kropatschek.

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2002: Josef überreicht dem Pfarrer eine Torte zum 25. Jahrestag Pfarrer in Sandleiten. Neben Marcel Lootens von links nach rechts; Elisabeth Lackermayer, Kurt Rambauske, Helga Dietrich, Fritz Dietrich, Olga Kunz, Albert Mattes, Susi Konvicka.

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2002: Messfeier zum 25-Jahres Jubiläum.

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2003:  Marcel's 70.Geburtstag.

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2003: Zu seinem 70.Geburtstag kamen alle seine Geschwister aus Belgien.

 

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2004: Familienrunde mit Pfarrer Marcel bei Fam.Lackermayer.

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2004: Firmung mit Biscchofsvikar Rudolf Schütz.

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2005: Beim Pfarrfest 2005.

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2007: Am Altar umringt von Kindern bei der Erstkommunion.

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2008: 50-Jahre Priesterjubiläum. Gemeinsame Messe mit Priesterkollegen aus früheren Zeiten.

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2008: Sein langjähriger Freund Henk Landmann gratuliert zum "goldenen" Prieserjubiläum.

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2008: Auch beim Flohmarkt war Pfarrer Marcel immer zu sehen.

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2011: Bei der Jahres Abschlussmesse bedankt sich Marcel bei allen Mitarbeitern.

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2011: Beim Mitarbeiterfestes wünscht die Gemeinde ihrem langjährigen Pfarrer alles Gute.

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2011: Otto Ruhm, auch ein treuer Wegbegleiter, gibt Marcel seine Wünsche mit auf den Weg.

 

Aktuelles

 

Rad Wallfahrt

Sa-So 12.-13.5.2012
Rad Wallfahrt Mai 2011

Um den Neu­sied­ler­see.

 

Erstkommunion

So 6.5.2012

Erstkommunion 2012

Kurzer Fotobericht.

 

Neuer Pfarrgemeinderat

2012 - 2017
PGR Symbol

Der neue PGR stellt sich vor.

 

Evangelium 17.5.2012
Christi Himmelfahrt

Die Erscheinungen des Auferstandenen
Mk 16,15-20
Die Erscheinungen des Auferstandenen.


Evangelium 20.5.2012
7.Sonntag der Osterzeit

Jesu Fürbitte für die Jünger
Joh 17,6a.11b-19
Jesu Fürbitte für die Jünger.

 

Aktuelles Monatsblatt

Mai 2012

Monatsblatt Mai 2012.

Monatsblattarchiv

 

Aktuelles Pfarrblatt

1/2012 (Ostern)

Pfarrleben 1/2012.

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